Smartphone-Technologie begleitet uns tagein tagaus. Fragt man Jugendliche, so ist online sein heute längst eins der wichtigsten Grundbedürfnisse. Wer off ist, gilt als ausgeschlossen. Soziale Interaktion findet immer stärker im Netz statt, viele Eltern sehen darin eine Gefahr und erinnern ihre Kinder gern an gute alte (analoge) Zeiten. 

Der Name der Webseite ist Programm: “Ran an Maus und Tablet” will pädagogische Fachkräfte ohne besondere Vorkenntnisse anregen, sich auf den Weg zu machen und Medien im Bildungsprozess einzusetzen. Angesprochen werden vor allem Erzieher/-innen und Grundschullehrkräfte, die kreative Medienarbeit in ihrer Institution etablieren wollen.

Die Verbreitung von Diskriminierung, Hass und Hetze im Internet wird zunehmend alltäglich – vor allem in den sozialen Netzwerken. Ziel ist meist die Herabsetzung und Verunglimpfung bestimmter Personen oder Personengruppen. Die Fachtagung Was tun gegen “Hate Speech”? Kinder, Jugendliche und der Hass im Netz findet am 4. April 2017 in Düsseldorf statt.  

Der Award richtet sich an Menschen und Initiativen, die unter Einsatz von sozialen Medien ein Zeichen für ein offenes, pluralistisches und demokratisches Miteinander setzen. Schwerpunktthema des Wettbewerbs in 2017 ist gesellschaftlicher Zusammenhalt, Bewerbungen werden online bis zum 12. März 2017 entgegen genommen.

Audio- und Radioprojekte sind durch den einfachen Zugang und die Möglichkeit schnell Erfolge zu erfahren, ideal um Kinder und Jugendliche im Bereich Medien zu bilden. Der Leitfaden „Audio- und Radioarbeit im Unterricht” unterstützt Pädagoginnen und Pädagogen bei der Planung, Durchführung und insbesondere bei der konkreten Produktion mit Hinweisen und dem Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten.

Der Spielmarkt legt 2017 den Schwerpunkt auf den “Wert des Spiels”. Im Mittelpunkt stehen die Kernziele des Spielens als aktive Handlung, die den Menschen in seiner ganzen Daseinsform beansprucht. Am 2. und 3. März 2017 können Fachkräfte, Schüler und Interessierte hautnah in Workshops, Foren und Aktionen sich über die neuesten Trends des Spiels austauschen und viele Spiele vor Ort direkt ausprobieren.

Über 200 Mal greifen wir im Schnitt täglich zu unserem Smartphone. SUCHT.HAMBURG und der Arbeitskreis Gesundes Heimfeld haben die permanente Nutzung des Smartphone zum Anlass genommen, um fünf Plakat-Motive zu entwickeln, die die Handynutzung von Eltern und Jugendlichen in den Blick nehmen. Mit dem Claim „Das Leben ruft dich nicht zurück“ rufen sie gemeinsam zu einem bewussteren Umgang mit dem Smartphone auf.

Fast alle Familien wünschen sich Hilfestellungen bei der Medienerziehung. Besonders digitale Spiele mit ihren langen Spielzeiten sind häufig ein Konfliktgrund. Für Eltern ist es daher sehr hilfreich, sich über Computer-Spiele in der Familie zu informieren. Sie brauchen einfach verständliche Informationen und alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Games.

Im zweiten Teil unserer Reihe stellen wir Apps vor, bei denen man bestimmte Smartphone-Zeiten festlegen kann, die das Nutzungsverhalten spiegeln und bei der Selbstregulation unterstützen. Die Apps legen z.B. die Dauer der Nutzung offen und helfen durch ein Belohnungssystem bei der “Auszeit”.

Am Dienstag, 4. April 2017 veranstaltet die sk stiftung gemeinsam mit der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW und der Stadtbibliothek Köln einen Fachtag in Köln zu Location-based Gaming.

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