Das Team vom medienpädagogischen Blog macht Sommerpause. Wir wünschen allen einen schönen Sommer sowie entspannte Ferien.

Bei einem Festival in Manchester haben 22.000 Menschen sich dazu verpflichtet, 1000 Stunden die Toiletten zu putzen. Sie stimmten den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des WLAN-Betreibers zu. Das Unternehmen machte mit dieser Aktion darauf aufmerksam, wie leichtfertig oft das Käkchen bei den AGBs gesetzt wird. 

Wie können Jugendliche mit einfachen Mitteln Fake News aufdecken? Hilfreiche Tipps dazu hat die Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Youtuber Mr. Trashpack in einem Webvideo-Projekt zusammengestellt.

Heute starten die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen. Pünktlich dazu laden wir zu einem Urlaub ohne Smartphone ein. Das Klassikerhandy Nokia 3310 hat inzwischen Kultstatus und kommt bald neu auf dem Markt. Für den Urlaub hat es gegenüber dem Smartphone viele Vorteile:

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur) und das BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)medienpädagogische Projekte aus, die im Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeitsbereich beispielhaft sind.

Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer des Beethoven-Gymnasiums, des Collegium Josephinum, der Liebfrauenschule und des Tannenbusch-Gymnasiums wurden in vier Ausbildungseinheiten zu Fragen der Nutzung digitaler Medien geschult. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem  Medienalltag auseinandergesetzt und werden zukünftig ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in Medienfragen beraten und unterstützen.

Das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ läd am Freitag, 14. Juli 2017, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr zur Online-Konferenz Weiterbilden: „Sicheres Aufwachsen mit Medien – von Jugendschutzprogrammen bis zu Kompetenzförderung“ ein. Die Experten Mark Bootz von www.jugendschutz.net und Michaela Brauburger von www.medien-sinnvoll-nutzen.de bieten einen verständlichen Einstieg in das Thema und beantworten Ihre Fragen.

Kinder wollen ein Smartphone haben, „weil alle eins haben“. Mit dieser Aussage haben Kinder inzwischen schon zu 50% recht. Bereits in der Gruppe der Sechs- bis 13-Jährigen besitzt jedes zweite Kind ein eigenes Mobiltelefon. Die Checkliste „Ist Ihr Kind reif für ein Smartphone?“ von klicksafe bietet Eltern Hilfe, bei der Entscheidung über den Kauf des ersten Smartphones.

Erstmals hat eine Studie die Folgen der Digitalisierung auch für die Kleinsten untersucht. Die Blikk-Studie (Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz, Kommunikation) wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Auftrag gegeben.

Vom 24. bis zum 25. August 2017 findet die Fachfortbildung im Rahmen der gamescom in Köln statt. Multiplikator*innen aus der Jugendhilfe können sich ab sofort anmelden.

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