Manche Personen glauben, das Internet sei ein rechtsfreier Raum. Das ist falsch. Politisch motivierte Drohungen, rassistische Beleidigungen und Volksverhetzung sind überall strafbar. „respect!, die Meldestelle für Hetze im Netz“ im Demokratiezentrum Baden-Württemberg hat Mitte Juli 2017 den Betrieb aufgenommen.

Wearables sind tragbare Mini-Computer, die direkt am Körper oder in der Kleidung getragen werden. Die Geräte hören sich nach Zukunftsmusik an, sind aber inzwischen Realität. Stichworte: Smartwatch und Datenbrillen. handysektor nimmt einige Wearbles unter dem Aspekt „Datenschutz und Privatsphäre“ genauer unter die Lupe und gibt wertvolle Tipps.

Erwachsene aber auch Kinder haben Geheimnisse. Sie flüstern sie ihren Freunden zu, verstecken sie in kleinen Schachteln oder unterm Kopfkissen. In unserer digitalisierten Gesellschaft gilt es, Geheimnisse zu bewahren. Obwohl sich bereits viele Kinder im Vorschulalter im Internet bewegen, gibt es bisher kaum pädagogische Angebote zum Thema Datenschutz für diese Altersgruppe.

Bei einem Festival in Manchester haben 22.000 Menschen sich dazu verpflichtet, 1000 Stunden die Toiletten zu putzen. Sie stimmten den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des WLAN-Betreibers zu. Das Unternehmen machte mit dieser Aktion darauf aufmerksam, wie leichtfertig oft das Käkchen bei den AGBs gesetzt wird. 

Erstmals hat eine Studie die Folgen der Digitalisierung auch für die Kleinsten untersucht. Die Blikk-Studie (Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz, Kommunikation) wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Auftrag gegeben.

Sexting, das Versenden von eigenen Nacktbildern, ist für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches. Ein Viertel der Jugendlichen hat laut JIM 2015 im Bekanntenkreis schon einmal mitbekommen, wie jemand erotische/aufreizende Fotos oder Filme von sich selbst per Handy oder übers Internet verschickt hat. Um Teenager über Sexting und mögliche Risiken, die daraus entstehen können, zu informieren, veröffentlicht handysektor.de ein Themen-Spezial.

Kleinkinder und Grundschulkinder nutzen zum Spielen immer öfter auch Smartphones und Tablets ihrer Eltern. Hierdurch erhalten sie Zugang zum Internet mit einer Vielzahl von Kinderwebseiten, Lern- und Spiele-Apps. Die Datenbank „Kindermedien“ des Initiativbüros „Gutes Aufwachsen mit Medien“ ermöglicht Fachkräften und Eltern einen Überblick über das bestehende Angebot an qualitätsgeprüften Apps und Kinderwebseiten.

Die neue Broschüre „Werbung und Kommerz im (mobilen) Internet“ von klicksafe will Eltern und Pädagogen dabei helfen, Kinder und Jugendliche beim Umgang mit werblichen und kommerziellen Inhalten in Apps und Internet zu unterstützen. 

Mit der Kampagne #AugenAuf, die in Zusammenarbeit mit klicksafe.de  (EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz) und bekannten TV- und Internet-Persönlichkeiten entstand, widmete SAT.1 dem Thema Cybermobbing gestern einen ganzen Sendetag. Die Beiträge sind weiterhin online verfügbar.

Sie sind beliebt und vermeitlich gratis. Spiele-Apps laden zum kostenlosen Download ein. Will man aber schnell weiterkommen muss gekauft werden. So werden sie schnell zur Kostenfalle. Die Verbraucherzentralen NRW widmen sich den Tücken der kostenlosen Spiele-Apps und geben Tipps für Gamer, Lehrer und Eltern.  

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