Ganz frisch wurden gestern die ersten Ergebnisse der JIM-Studie 2017 präsentiert. Die drei von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren häufig genutzten Apps sind: WhatsApp, Instagram und Snapchat – dicht gefolgt von YouTube. Facebook spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Gesamtstudie wird Ende November vom Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest veröffentlicht.

Wie kann man Eltern mit Zuwanderungsgeschichte, insbesondere auch muslimische Eltern, gezielter ansprechen und für das Thema „Medienkompetenz“ sensibilisieren? Dieser Frage widmet sich die neue klicksafe-Handreichung „Elternarbeit und Medienkompetenz für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

Was ist Wahrheit und was ist Lüge? Im Netz kann man sich oft nicht sicher sein. Das Jugendportal handysektor.de widmet sich im Vorfeld der Bundestagswahl dem Phänomen Fake News und zeigt, was es damit auf sich hat und wie man falsche Nachrichten erkennen kann.

Manche Personen glauben, das Internet sei ein rechtsfreier Raum. Das ist falsch. Politisch motivierte Drohungen, rassistische Beleidigungen und Volksverhetzung sind überall strafbar. „respect!, die Meldestelle für Hetze im Netz“ im Demokratiezentrum Baden-Württemberg hat Mitte Juli 2017 den Betrieb aufgenommen.

Wearables sind tragbare Mini-Computer, die direkt am Körper oder in der Kleidung getragen werden. Die Geräte hören sich nach Zukunftsmusik an, sind aber inzwischen Realität. Stichworte: Smartwatch und Datenbrillen. handysektor nimmt einige Wearbles unter dem Aspekt „Datenschutz und Privatsphäre“ genauer unter die Lupe und gibt wertvolle Tipps.

Erwachsene aber auch Kinder haben Geheimnisse. Sie flüstern sie ihren Freunden zu, verstecken sie in kleinen Schachteln oder unterm Kopfkissen. In unserer digitalisierten Gesellschaft gilt es, Geheimnisse zu bewahren. Obwohl sich bereits viele Kinder im Vorschulalter im Internet bewegen, gibt es bisher kaum pädagogische Angebote zum Thema Datenschutz für diese Altersgruppe.

Bei einem Festival in Manchester haben 22.000 Menschen sich dazu verpflichtet, 1000 Stunden die Toiletten zu putzen. Sie stimmten den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des WLAN-Betreibers zu. Das Unternehmen machte mit dieser Aktion darauf aufmerksam, wie leichtfertig oft das Käkchen bei den AGBs gesetzt wird. 

Erstmals hat eine Studie die Folgen der Digitalisierung auch für die Kleinsten untersucht. Die Blikk-Studie (Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz, Kommunikation) wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Auftrag gegeben.

Sexting, das Versenden von eigenen Nacktbildern, ist für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches. Ein Viertel der Jugendlichen hat laut JIM 2015 im Bekanntenkreis schon einmal mitbekommen, wie jemand erotische/aufreizende Fotos oder Filme von sich selbst per Handy oder übers Internet verschickt hat. Um Teenager über Sexting und mögliche Risiken, die daraus entstehen können, zu informieren, veröffentlicht handysektor.de ein Themen-Spezial.

Kleinkinder und Grundschulkinder nutzen zum Spielen immer öfter auch Smartphones und Tablets ihrer Eltern. Hierdurch erhalten sie Zugang zum Internet mit einer Vielzahl von Kinderwebseiten, Lern- und Spiele-Apps. Die Datenbank „Kindermedien“ des Initiativbüros „Gutes Aufwachsen mit Medien“ ermöglicht Fachkräften und Eltern einen Überblick über das bestehende Angebot an qualitätsgeprüften Apps und Kinderwebseiten.

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