Erstmals hat eine Studie die Folgen der Digitalisierung auch für die Kleinsten untersucht. Die Blikk-Studie (Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz, Kommunikation) wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung in Auftrag gegeben.

Sexting, das Versenden von eigenen Nacktbildern, ist für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches. Ein Viertel der Jugendlichen hat laut JIM 2015 im Bekanntenkreis schon einmal mitbekommen, wie jemand erotische/aufreizende Fotos oder Filme von sich selbst per Handy oder übers Internet verschickt hat. Um Teenager über Sexting und mögliche Risiken, die daraus entstehen können, zu informieren, veröffentlicht handysektor.de ein Themen-Spezial.

Kleinkinder und Grundschulkinder nutzen zum Spielen immer öfter auch Smartphones und Tablets ihrer Eltern. Hierdurch erhalten sie Zugang zum Internet mit einer Vielzahl von Kinderwebseiten, Lern- und Spiele-Apps. Die Datenbank „Kindermedien“ des Initiativbüros „Gutes Aufwachsen mit Medien“ ermöglicht Fachkräften und Eltern einen Überblick über das bestehende Angebot an qualitätsgeprüften Apps und Kinderwebseiten.

Die neue Broschüre „Werbung und Kommerz im (mobilen) Internet“ von klicksafe will Eltern und Pädagogen dabei helfen, Kinder und Jugendliche beim Umgang mit werblichen und kommerziellen Inhalten in Apps und Internet zu unterstützen. 

Mit der Kampagne #AugenAuf, die in Zusammenarbeit mit klicksafe.de  (EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz) und bekannten TV- und Internet-Persönlichkeiten entstand, widmete SAT.1 dem Thema Cybermobbing gestern einen ganzen Sendetag. Die Beiträge sind weiterhin online verfügbar.

Sie sind beliebt und vermeitlich gratis. Spiele-Apps laden zum kostenlosen Download ein. Will man aber schnell weiterkommen muss gekauft werden. So werden sie schnell zur Kostenfalle. Die Verbraucherzentralen NRW widmen sich den Tücken der kostenlosen Spiele-Apps und geben Tipps für Gamer, Lehrer und Eltern.  

Karneval ist vorbei, ab heute beginnt die 40tägige Fastenzeit. So manch eine/r hat sich vorgenommen auf verschiedenes zu verzichten: Süßigkeiten, Kaffee, Fleisch, Alkohol oder andere Luxusdinge. Die Fastenzeit ist aber auch eine Zeit der Ruhe und Entschleunigung. Dies geht jedoch nicht einher mit einer permaneten Smartphone-Nutzung. Wer wagt es und verzichtet bis Ostern auf das Smartphone? handysektor.de ruft zum gemeinsamen Handyfasten auf.  

Audio- und Radioprojekte sind durch den einfachen Zugang und die Möglichkeit schnell Erfolge zu erfahren, ideal um Kinder und Jugendliche im Bereich Medien zu bilden. Der Leitfaden „Audio- und Radioarbeit im Unterricht“ unterstützt Pädagoginnen und Pädagogen bei der Planung, Durchführung und insbesondere bei der konkreten Produktion mit Hinweisen und dem Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten.

Die Deutsche Liga für das Kind hat den Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen. Junge Kinder und Medien“ herausgegeben. Der Film orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und begleitet Familien auf ihren individuellen Wegen durch die Vielfalt analoger und digitaler Medien. In dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen werden praktische Anregungen gegeben, wie ein gesundes, am Wohl des Kindes orientiertes Aufwachsen mit Medien gelingt.

Pünktlich zum Safer Internet Day am 7. Februar 2017 wird klicksafe das Handbuch „Was tun bei (Cyber)Mobbing? – Systemische Intervention und Prävention in der Schule“ veröffentlichen, das in Kooperation mit dem Mehr-Ebenen-Programm Konflikt-KULTUR entstanden ist. Bereits jetzt gibt es einen Auszug aus dem Unterrichtspaket. 

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