Fake News sind im Internet überall präsent. Ob politisch motivierte Desinformation, schlechter Scherz oder Satire – Fakes werden allzu schnell geliked und geteilt. Jugendliche müssen daher Strategien erlernen, wie sie Informationen und ihre Quellen bewerten und den Wahrheitsgehalt einer Internet-Meldung checken können.

Von Foto und Radio, TV und Video über Comics und digitale Spiele bis zu Smartphones, Tablets, Internet reicht die Palette der analogen und digitalen Medien, für die das eBook jeweils eine Auswahl an Methoden vorstellt – Methoden, die sich gut für die Jugendbildung, aber auch für die Schule eignen.

Die Fachstelle für Jugendmedienkultur (FJMK) hat mit dem Pilotprojekt von Jugend hackt „HELLO WORLD“ Kinder und Jugendliche in Nordrhein Westfalen bei ihren ersten Schritten in den Bereichen rund um Technik, Robotik und Coding begleitet. Nun haben die Initiator*innen die Workshopkonzepte und Materialien zusammen mit ihren Erfahrungswerten in einem Handbuch zusammengefasst, welches online verfügbar ist.

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat einen WhatsApp Leitfaden in einfacher Sprache online gestellt. Im Leitfaden werden die Grundfunktionen anschaulich erklärt, außerdem soll er dabei helfen, datenschutzrechtliche Risiken in der Nutzung zu minimieren.

Die Publikation „Kunst & Kabel: Konstruieren, Programmieren, Selbermachen!: Bausteine für pädagogisches Making in der Jugendmedienarbeit und Ergebnisse aus dem Praxisforschungsprojekt Fablab mobil“ bietet eine Zusammenstellung von pädagogisch-wertvollen Materialien und Methoden, um Making im Bildungszusammenhang umzusetzen.

klicksafe stellt je einen Flyer für Jugendliche und einen für Eltern zur Verfügung. Die Flyer beeinhalten 10 Schritte für mehr Sicherheit im Umgang mit (Kinder)Fotos online und geben Tipps, worauf jede/r vor dem Teilen eines Fotos bzw. Videos über Messenger, App oder soziale Netzwerke achten sollte.

Kinder lieben es zu spielen – auch online. Die Website app-geprueft.net informiert regelmäßig über Apps, die bei Kindern ganz besonders beliebt sind. Eltern erfahren hier: Gibt es bedenkliche Inhalte? Enthält die App Werbung oder ermöglicht sie In-App-Käufe? Wird der Datenschutz eingehalten? Ein Ampelsystem gibt Auskunft und bietet Eltern Orientierung.

Auf Smart-TVs sind Apps wie Netflix, Amazon Prime, Maxdome und Sky meist schon vorinstalliert. Eine zentrale Einstellung zur Altersbeschränkung, die sich auf alle vorhandenen Online-Dienste eines Smart-TVs auswirkt, gibt es nicht. Surfen-ohne-risiko.net gibt dazu Tipps und bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie Sie als Eltern die Jugendschutzoption der Anbieter nutzen können.

Die beliebten Social Media Kanäle von Kindern und Jugendlichen erweitern regelmäßig ihre Funktionen bzw. Nutzungsbedingungen. Das nimmt die Fachstelle Medien, Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Anlass, ihre Broschüre „WhatsApp, Facebook, Instagram und Co. – Basis-Wissen für Eltern“ zu aktualisieren.

Neuste technische Entwicklungen und Trends machen vor den Kinderzimmertüren keinen Halt. So gibt es elektronische Spielzeuge, die direkt mit dem Internet verbunden sind. Die sogenannten „Internet of toys“ oder „Smart toys“ stellen Eltern und Pädagogen vor neue Herausforderungen. klicksafe hat einen neuen Info-Flyer zu vernetztem Spielzeug sowie weitere Tipps & Links zum Thema veröffentlicht.

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