Die Berthold-Brecht-Gesamtschule, die Gesamtschule Bonn-Beuel, die Liebfrauenschule und die Siebengebirgsschule wurden für gelungene Medienkompetenzvermittlung ausgezeichnet. Medienscouts unterstützen Mitschüler bei medienpädagogischen Fragen und Problemen.

Der Jugendschutzparcours „stop & go“ ist ein Angebot für die außerschulische Jugendarbeit. Im Parcours werden aktuelle Themen wie z.B. das Jugendschutzgesetz, Medien, Sucht und Konsum spielerisch aufgegriffen.

Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer des Beethoven-Gymnasiums, des Collegium Josephinum, der Liebfrauenschule und des Tannenbusch-Gymnasiums wurden in vier Ausbildungseinheiten zu Fragen der Nutzung digitaler Medien geschult. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem  Medienalltag auseinandergesetzt und werden zukünftig ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in Medienfragen beraten und unterstützen.

jugend.support ist eine Plattform mit Informationen rund um die Themen, die bei der Internetnutzung schwierig sein können. Bei Cybermobbing, Belästigung im Chat, Gewalt oder versehentlichen illegalen Downloads hilft das Angebot weiter.

„Klassiker sehen – Filme verstehen“ ist das Motto der bundesweit angelegten Filmbildungsinitiative, die die Deutsche Filmakademie gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Jahr 2013 startete. Das Projekt geht nun in die nächste Runde – in allen Bundesländern und mit insgesamt sechs thematischen Schwerpunkten. Interessierte Lehrkräfte sind aufgerufen, sich bis zum 10. April 2017 unter www.filmklassiker-schule.de zu bewerben.

Unter dem Motto „Schlüsselkompetenzen für die digitale Welt“ werden Projekte unterstützt, in denen ein kreativer und gleichzeitig kritischer Umgang mit Medien und der digitalen Welt erworben sowie die souveräne Nutzung digitaler Werkzeuge handlungsorientiert und spielerisch vermittelt werden.  

21 neue Medienscouts haben ihre Ausbildung beendet und ihre Zertifikate erhalten. Zuvor hatten sie sich in mehreren Workshops intensiv mit den Themen Internetsicherheit, Social Media und Cybermobbing auseindandergesetzt. Jetzt gehen sie in ihren Schulen an den Start und beraten andere Schüler und geben ihr Wissen an diese weiter.

Das Projekt „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ schreibt die letzte Förderperiode aus. Bis zum 31. August 2016 können Sie Ihre Förderanträge für Projekte zur Leseförderung mit digitalen Medien über www.buendnisse-fuer-bildung.de einreichen. Es werden Projekte bis zu 25.000 € gefördert, die spätestens zum 30. Juni 2017 beendet sein müssen.

Nach dem Erfolg des multimedialen Theaterprojekts “Next Level: Wonderland” (Jetzt liegt es an dir) im vergangenen Jahr, gibt es nun ein weiteres multimediales Theaterstück mit dem Titel „FLUCHTEN“ im Bonner Haus der Jugend zu sehen.

Inklusion in der Medienarbeit bedeutet, dass etwa Einrichtungen, Webseiten oder Projekte so gestaltet sind, dass jeder (egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung) sie nutzen oder teilnehmen kann. Ein Radiobeitrag oder einen Kurzfilm machen kann im Prinzip jeder – und viele wissen oft gar nicht, welche unterstützenden Tools sich zum Beispiel in unseren Smartphones verbergen.

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