Baby mit Puppe
Quelle: pixabay.de
10.01.

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Info-Flyer: „Vernetztes Spielzeug – 10 Antworten für Eltern“

Neuste technische Entwicklungen und Trends machen vor den Kinderzimmertüren keinen Halt. So gibt es elektronische Spielzeuge, die direkt mit dem Internet verbunden sind. Die sogenannten „Internet of toys“ oder „Smart toys“ stellen Eltern und Pädagogen vor neue Herausforderungen. klicksafe hat einen neuen Info-Flyer zu vernetztem Spielzeug sowie weitere Tipps & Links zum Thema veröffentlicht.

 

Das Innenleben vernetzter Spielzeuge gleicht dabei einem kleinen Computer. Über eine App oder Sprachbefehle können diese gesteuert werden. Auch „Gespräche“ sind möglich. Dabei werden die Fragen oder Antworten des Kindes über das Internet an den Server des Unternehmens gesendet und das Spielzeug antwortet oder reagiert entsprechend. Beispiele für vernetztes Spielzeug sind der Roboter I-Que oder die Puppe My friend Cayla.

 

Die Vernetzung von Kinderspielzeug birgt neue Risiken für die Privatsphäre von Kindern und stellt Eltern vor neue Herausforderungen. Ein wesentlicher Punkt ist das verantwortungsvolle Verhalten der Erwachsenen, die Kinder als Bezugsperson im Umgang mit vernetztem Spielzeug begleiten sollten. klicksafe hat deshalb im Folgenden einige Tipps für Eltern zusammengestellt, die ihrem Kind internetfähiges Spielzeug schenken möchten.

 

Link  zum Flyer (pdf-Datei).

 

Weitere Sicherheitstipps im Umgang mit vernetztem Spielzeug, Details zur Puppe „My friend Cayla“ und viele Linktipps finden Sie auf der Webseite von klicksafe.de -> direkter Link

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