Laut aktueller JIM-Studie 2017 sind die wichtigsten Apps bei deutschen Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren: WhatsApp, Instagram, Snapchat, YouTube und Facebook. klicksafe hat in Kooperation mit Saferinternet.at und handysektor.de weitere Info-Flyer für Jugendliche entwickelt.

Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit ist das Jugendportal www.handysektor.de im Weihnachtsmodus. Ab dem 1. Dezember öffnet sich ein interaktiver Adventskalender mit Tipps und tollen Verlosungen rund um die mobile Mediennutzung. Wer selbst kreativ werden will, wird bei den Basteltipps für die Weihnachtszeit fündig. Es lohnt sich, reinzuschauen und mitzumachen.

Zum internationalen Aktionstag rufen Handysektor und JUUUPORT dazu auf, ein Zeichen gegen Cybermobbing zu setzen. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr stellen sie dafür wieder entsprechende Materialien auf den Webseiten www.handysektor.de und www.juuuport.de bereit und begleiten den Tag auf den eigenen Social Media-Kanälen.  

Was ist Wahrheit und was ist Lüge? Im Netz kann man sich oft nicht sicher sein. Das Jugendportal handysektor.de widmet sich im Vorfeld der Bundestagswahl dem Phänomen Fake News und zeigt, was es damit auf sich hat und wie man falsche Nachrichten erkennen kann.

Wearables sind tragbare Mini-Computer, die direkt am Körper oder in der Kleidung getragen werden. Die Geräte hören sich nach Zukunftsmusik an, sind aber inzwischen Realität. Stichworte: Smartwatch und Datenbrillen. handysektor nimmt einige Wearbles unter dem Aspekt „Datenschutz und Privatsphäre“ genauer unter die Lupe und gibt wertvolle Tipps.

Sexting, das Versenden von eigenen Nacktbildern, ist für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches. Ein Viertel der Jugendlichen hat laut JIM 2015 im Bekanntenkreis schon einmal mitbekommen, wie jemand erotische/aufreizende Fotos oder Filme von sich selbst per Handy oder übers Internet verschickt hat. Um Teenager über Sexting und mögliche Risiken, die daraus entstehen können, zu informieren, veröffentlicht handysektor.de ein Themen-Spezial.

Karneval ist vorbei, ab heute beginnt die 40tägige Fastenzeit. So manch eine/r hat sich vorgenommen auf verschiedenes zu verzichten: Süßigkeiten, Kaffee, Fleisch, Alkohol oder andere Luxusdinge. Die Fastenzeit ist aber auch eine Zeit der Ruhe und Entschleunigung. Dies geht jedoch nicht einher mit einer permaneten Smartphone-Nutzung. Wer wagt es und verzichtet bis Ostern auf das Smartphone? handysektor.de ruft zum gemeinsamen Handyfasten auf.  

Viele Kinder und Jugendliche haben zu Weihnachten das erste eigene Smartphone geschenkt bekommen. Inzwischen gehört telefonieren, im Netz surfen und Apps nutzen fest zum Teenie-Alltag. Die meisten Dienste sind dabei allerdings kostenpflichtig und können schnell zu einer hohen Handyrechnung führen. Wie junge Leute Kostenfallen frühzeitig erkennen und ihre Rechnungen im Blick behalten können, darüber berichtet handysektor in einem Themenspezial.

Die neue Unterrichtseinheit „Safer Smartphone – Sicherheit und Schutz für das Handy“ aus der Reihe „Mobile Medien, Neue Herausforderungen“ erweitert das medienpädagogische Angebot der EU-Initiative klicksafe und des Informationsportals Handysektor: Pädagogen finden in der Einheit zahlreiche Materialien, um ihren Schülern einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihrem Smartphone zu vermitteln.

Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit präsentiert sich das Jugendportal www.handysektor.de im vorweihnachtlichen Gewand. Die  Seite erstrahlt dazu ab dem 1. Dezember als interaktiver Adventskalender mit täglich frischen Tipps und tollen Verlosungen rund um die mobile Mediennutzung. Für alle Bastelfans gibt es auch kreative Anleitungen und Ideen.

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