Der Internet-ABC e.V. hat das neue Themen-Special „Mobbing im Netz: Kinder früh darauf vorbereiten?“ veröffentlicht. Darin wird geklärt, was Cybermobbing ist und wie man Kinder davor schützen kann.

Manche Personen glauben, das Internet sei ein rechtsfreier Raum. Das ist falsch. Politisch motivierte Drohungen, rassistische Beleidigungen und Volksverhetzung sind überall strafbar. „respect!, die Meldestelle für Hetze im Netz“ im Demokratiezentrum Baden-Württemberg hat Mitte Juli 2017 den Betrieb aufgenommen.

Mit dem Smartphone in der Tasche haben wir das Internet immer dabei. Kaum vorstellbar auch nur einen Tag lang offline zu sein. „Ins Netz gehen“ hat die  YouTuber KranCrafter und Msfashionandcreative zum Selbstversuch gebeten. Sie sollten 24 Stunden lang auf sämtliche Internetaktivitäten verzichten. Wie sich das anfühlte und was sie dabei erlebt haben, erzählen sie hier.    

Mit dem Präventions-Stück „… und raus bist du?“ greift „Urania – Wissen macht Theater“ das sensible Themenfeld Mobbing auf und zeigt anhand seiner Protagonisten, wie sich Mobbing im Internet auf Betroffene auswirken kann.

jugend.support ist eine Plattform mit Informationen rund um die Themen, die bei der Internetnutzung schwierig sein können. Bei Cybermobbing, Belästigung im Chat, Gewalt oder versehentlichen illegalen Downloads hilft das Angebot weiter.

Die neue Broschüre „Werbung und Kommerz im (mobilen) Internet“ von klicksafe will Eltern und Pädagogen dabei helfen, Kinder und Jugendliche beim Umgang mit werblichen und kommerziellen Inhalten in Apps und Internet zu unterstützen. 

Die Infografik „Datenquelle Nutzer“ und das passende Dossier von teachtoday.de geben einen leicht verständlichen Überblick, wo Daten in der digitalen Welt entstehen und gesammelt werden. Unsere persönlichen Daten sind ein wertvolles Gut, die bei jeder digitalen Aktion gespeichert und ausgewertet werden.

Für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren hat Fernsehen eine deutlich höhere Alltagsrelevanz als das Internet. Dies sind erste Ergebnisse der aktuellen KIM-Studie 2016 (Kindheit, Internet, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Für die Studienreihe wurden rund 1.200 Kinder und deren Haupterzieher im Frühsommer 2016 zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt.

Der Name der Webseite ist Programm: „Ran an Maus und Tablet“ will pädagogische Fachkräfte ohne besondere Vorkenntnisse anregen, sich auf den Weg zu machen und Medien im Bildungsprozess einzusetzen. Angesprochen werden vor allem Erzieher/-innen und Grundschullehrkräfte, die kreative Medienarbeit in ihrer Institution etablieren wollen.

Wie erkennt man Lügen im Internet? Woher wissen Journalisten überhaupt, ob etwas wahr ist? Diese und andere Fragen beantwortet ab sofort die neue Medienkompetenz-Website www.so-geht-medien.de.

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