6 Stunden – 7 Städte – 10 Aufgaben. – Der 7. Oktober ist in diesem Jahr DER Termin für alle Jungfotografen zwischen 6 und 16 Jahren in NRW. Dann starten um 10.00 Uhr in Köln, Düsseldorf, Dortmund, Leverkusen, Remscheid, Wuppertal, Bergisch Gladbach und – bei gleichzeitiger Online-Freischaltung – auch anderenorts viele hundert Kinder und Jugendliche zu einer spannenden fotografischen Schnitzeljagd.

Am Mittwoch, 18. Oktober, findet von 15-18 Uhr in Köln der diesjährige Medienaperitif der sk Stiftung jugend und medien statt. Eingeladen sind PädagogInnen in entspannter Atmosphäre gemeinsam zu diskutieren und auszuprobieren, wie praktische Medienangebote und Reflektionen über Medienthemen die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bereichern können.

Das jfc Medienzentrum lädt am 20.09.2017 ins Bürgerzentrum Alte Feuerwache nach Köln zur Fachtagung/Abschlussveranstaltung „Fablab mobil“ ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Jugendschutzparcours „stop & go“ ist ein Angebot für die außerschulische Jugendarbeit. Im Parcours werden aktuelle Themen wie z.B. das Jugendschutzgesetz, Medien, Sucht und Konsum spielerisch aufgegriffen.

Sexting, das Versenden von eigenen Nacktbildern, ist für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches. Ein Viertel der Jugendlichen hat laut JIM 2015 im Bekanntenkreis schon einmal mitbekommen, wie jemand erotische/aufreizende Fotos oder Filme von sich selbst per Handy oder übers Internet verschickt hat. Um Teenager über Sexting und mögliche Risiken, die daraus entstehen können, zu informieren, veröffentlicht handysektor.de ein Themen-Spezial.

Sandra Schön, Martin Ebner und Kristin Narr haben ein schönes Handbuch zum kreativen und digitalen Gestalten: Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen herausgegeben. Dieses praktisch-orientierte Handbuch gibt Anregungen zu Making-Aktivitäten mit Kindern, bei denen (auch) digitale Technologien zum Einsatz kommen.

Wer online nach Begriffen sucht, etwas kauft, sich digital präsentiert und vernetzt, mit Apps Bankgeschäfte erledigt oder Wegbeschreibungen erstellt, hinterlässt Unmengen an Daten: Big Data. Im Labor sowie im Symposium der Akademie der Kulturellen Bildung Remscheid werden Theorie und vor allem die Praxis von Big Data thematisiert.

Die neueste Veröffentlichung der filmothek der jugend NRW ist eine Broschüre zum Thema Filmarbeit mit Smartphone und Tablet. Neben Erfahrungsberichten aus der Praxis sind hilfreiche Tipps und Tricks aufgeführt, um Multiplikatoren praxisnahe Anleitungen zu eigenen Projekten zu geben.

Kinder und Jugendliche bis 25 Jahren können sich wieder kreativ mit verschiedenster Technik und in unterschiedlichen Genres am landesweiten medienkulturellen Wettbewerb beteiligen. Jeder Film darf maximal 5 Minuten lang sein. Es kann sowohl mit der Video-, Foto- oder Handykamera als auch mit dem Tablet-PC produziert werden, Videobearbeitung ist erlaubt.

Für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren hat Fernsehen eine deutlich höhere Alltagsrelevanz als das Internet. Dies sind erste Ergebnisse der aktuellen KIM-Studie 2016 (Kindheit, Internet, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Für die Studienreihe wurden rund 1.200 Kinder und deren Haupterzieher im Frühsommer 2016 zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt.

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