Mit dem Smartphone in der Tasche haben wir das Internet immer dabei. Kaum vorstellbar auch nur einen Tag lang offline zu sein. „Ins Netz gehen“ hat die  YouTuber KranCrafter und Msfashionandcreative zum Selbstversuch gebeten. Sie sollten 24 Stunden lang auf sämtliche Internetaktivitäten verzichten. Wie sich das anfühlte und was sie dabei erlebt haben, erzählen sie hier.    

In unserer Reihe zu einem Leben „offline“ haben wir Ihnen schon verschiedene Themen vorgestellt. An dieser Stelle zwei Videos, die eine Diskussion hierzu anregen können.

Es gibt sie immer. Die, die einem Trend entgegenstehen. So gibt es auch eine Gruppe Jugendlicher, die sich bewusst vom digitalen Leben abwenden oder Prominente, die sich eine Auszeit nehmen. Diesen widmen wir uns in unserem fünften Teil der Serie.

Über 200 Mal greifen wir im Schnitt täglich zu unserem Smartphone. SUCHT.HAMBURG und der Arbeitskreis Gesundes Heimfeld haben die permanente Nutzung des Smartphone zum Anlass genommen, um fünf Plakat-Motive zu entwickeln, die die Handynutzung von Eltern und Jugendlichen in den Blick nehmen. Mit dem Claim „Das Leben ruft dich nicht zurück“ rufen sie gemeinsam zu einem bewussteren Umgang mit dem Smartphone auf.

Im zweiten Teil unserer Reihe stellen wir Apps vor, bei denen man bestimmte Smartphone-Zeiten festlegen kann, die das Nutzungsverhalten spiegeln und bei der Selbstregulation unterstützen. Die Apps legen z.B. die Dauer der Nutzung offen und helfen durch ein Belohnungssystem bei der „Auszeit“.

Durch die Verbreitung des Smartphones sind wir alle permanent „on“. Wir wollen über alles informiert sein und News von Freunden und Familie direkt erfahren. Doch ein Gegentrend macht sich breit. Menschen, die dauerhaft oder zeitlich befristet „offline“ gehen und sich eine Auszeit vom digitalen Hamsterrad gönnen. In unserer neuen Artikelserie wollen wir uns verschiedenen Aspekten des offline-gehen und offline-seins widmen.