Künstliche Intelligenz, Algorithmen, Big Data und weitere digitale Technologien prägen zunehmend unseren Alltag. Doch was bedeutet das für die Einzelne oder den Einzelnen? Das Angebot annasleben bietet unterhaltsame sowie informative Inhalte, die dieser Frage anhand von Themen wie Wohnen, Einkaufen oder Gesundheit nachgehen.

Seit kurzem präsentiert sich das Projekt Handysektor im neuen Design. Große Bilder, multimedialer Content, die Einbindung von Social-Media-Posts und eine auf die mobile Nutzung optimierte Webseite zeichnen die neue Webpräsenz des Projekts aus. Neben dem Design, welches sich nun auch deutlich moderner und reifer präsentiert, wandelt sich das Projekt aber auch in vielen anderen Bereichen und orientiert sich damit an den Nutzungsgewohnheiten von Jugendlichen.  

Nach einer Selbsteinschätzung von Eltern sind Väter Experten bei technischen Fragen rund um Computer oder Smartphone. Dafür kennen Mütter sich bei Inhalten von Büchern oder im Fernsehen bestens aus. Kinder sind den Erwachsenen nur bei Computerspielen voraus. Diese Einschätzungen bestätigen auch die Sprösslinge selbst. Sie haben nach eigener Einschätzung aber auch beim Thema Social Media einen Vorsprung vor ihren Eltern.

Die beliebten Social Media Kanäle von Kindern und Jugendlichen erweitern regelmäßig ihre Funktionen bzw. Nutzungsbedingungen. Das nimmt die Fachstelle Medien, Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Anlass, ihre Broschüre „WhatsApp, Facebook, Instagram und Co. – Basis-Wissen für Eltern“ zu aktualisieren.

Was gibt es für Einstellungsmöglichkeiten um meine Privatsphäre bei WhatsApp, Instagram, Snapchat, Musical.ly, Facebook & Co. zu schützen? Was muss ich wissen oder sollte ich beachten? Dafür gibt es von safertinternet.at und klicksafe.de praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen für alle beliebten sozialen Netzwerke.

Zum internationalen Aktionstag rufen Handysektor und JUUUPORT dazu auf, ein Zeichen gegen Cybermobbing zu setzen. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr stellen sie dafür wieder entsprechende Materialien auf den Webseiten www.handysektor.de und www.juuuport.de bereit und begleiten den Tag auf den eigenen Social Media-Kanälen.  

Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer des Beethoven-Gymnasiums, des Collegium Josephinum, der Liebfrauenschule und des Tannenbusch-Gymnasiums wurden in vier Ausbildungseinheiten zu Fragen der Nutzung digitaler Medien geschult. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem  Medienalltag auseinandergesetzt und werden zukünftig ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in Medienfragen beraten und unterstützen.

Der Award richtet sich an Menschen und Initiativen, die unter Einsatz von sozialen Medien ein Zeichen für ein offenes, pluralistisches und demokratisches Miteinander setzen. Schwerpunktthema des Wettbewerbs in 2017 ist gesellschaftlicher Zusammenhalt, Bewerbungen werden online bis zum 12. März 2017 entgegen genommen.

21 neue Medienscouts haben ihre Ausbildung beendet und ihre Zertifikate erhalten. Zuvor hatten sie sich in mehreren Workshops intensiv mit den Themen Internetsicherheit, Social Media und Cybermobbing auseindandergesetzt. Jetzt gehen sie in ihren Schulen an den Start und beraten andere Schüler und geben ihr Wissen an diese weiter.

Fliegend die Stadt überblicken, an der Spitze des Mount Everest stehen oder einem Haifisch in die Augen schauen – das sind Dinge, die man wahrscheinlich nicht jeden Tag macht. Mit Virtual Reality, also eine vom Computer generierte Wirklichkeit, könnte das jeden Tag möglich sein. Die Jugendseite juuuport.de erklärt anschaulich, was es genau mit dieser „neuen“ Technik auf sich hat.

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