Laut aktueller JIM-Studie 2017 sind die wichtigsten Apps bei deutschen Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren: WhatsApp, Instagram, Snapchat, YouTube und Facebook. klicksafe hat in Kooperation mit Saferinternet.at und handysektor.de weitere Info-Flyer für Jugendliche entwickelt.

Ganz frisch wurden gestern die ersten Ergebnisse der JIM-Studie 2017 präsentiert. Die drei von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren häufig genutzten Apps sind: WhatsApp, Instagram und Snapchat – dicht gefolgt von YouTube. Facebook spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Gesamtstudie wird Ende November vom Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest veröffentlicht.

Am 23.9. sind alle Kinder und Jugendlichen aus ganz Bonn (von 12 bis 21 Jahren) und Umgebung  herzlich willkommen, beim FutureCamp die digitale Welt im Haus der Jugend kennenzulernen. Lernt Digital-Profis kennen, übt Programmieren und probiert Virtual Reality aus. Mit euch gemeinsam gestalten wir das Programm!

YouTube gehört für 10- bis 12-Jährige zu den „Must-haves“ der Online-Welt. Das zeigt der neueste Short Report der ACT ON!-Monitoringstudie, der auch die Rolle von Games, Online-Kosten und -Risiken im Leben der Kinder betrachtet.

Unter dem Hashtag #NichtEgal hat YouTube eine Initiative gegen Hass und Intoleranz im Netz gestartet. Das Vorhaben steht unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, weitere Partner sind die Bundeszentrale für politische Bildung, die Freiwillige Selbstkontrolle und 22 deutsche YouTube-Stars. Der Spot wird kontrovers diskutiert, macht euch selbst ein Bild!

Erzählen ist die Grundlage der menschlichen Kommunikation. Denn erzählend vermitteln die Menschen ihre Themen, ihre Werte, ihre Identität und Realität. Ob Buch oder Film, Game oder YouTube-Kanal: Die medialen Möglichkeiten, um Geschichten zu transportieren, sind unendlich vielfältig geworden. Das jfc medienzentrum Köln hat eine neue Broschüre aus der Reihe MedienConcret zum Thema Erzählwelten 3.0 herausgebracht.

Die sk stiftung jugend und medien lädt am 5. Oktober zwischen 15 und 18 Uhr zum Medienaperitif nach Köln ein. Zu folgenden Themen werden medienpädagogische Workshops angeboten: „Snapchat, Instagram, YouTube & Co“, „Offene Lern- und Lehrmaterialien“ und „Webauftritte mit WordPress“.

Das Newsformat „DigiScan. Dein Medien-Update“ bringt die neuesten Infos: von praktischen App-Funktionen über witzige News aus der Welt der YouTuber bis hin zu neuen Techniktrends und Sicherheitstipps, direkt aufs Smartphone der Jugendlichen.

Im Rahmen der gamescom und der VideoDays findet die Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ in Köln statt. Vom 18. Bis zum 20. August können MultiplikatorInnen aus der Jugendhilfe einen tiefergehenden Einblick in das Thema Computerspiele erhalten.

Radikalisierungprozesse – egal in welche Richtung – finden ihre Anfänge immer häufiger im Internet. Radikale Gruppierungen versuchen gezielt Jugendliche zu erreichen und diese bei ihrer Suche nach Identität durch vermeintliche Sinnstiftung für sich zu gewinnen. Verschiedene Institutionen haben sich dieser Problematik angenommen, um mit Videoreihen und Infobroschüren zur Aufklärung beizutragen.

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