Fast die Hälfte der 14- bis 24-Jährigen beobachtet mehr hetzende als sachliche Kommentare im Internet, 90 Prozent sehen sich im Netz mit Fake News konfrontiert

Der medienpädagogische Forschungsverbundes Südwest hat die Ergebnisse der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien)  veröffentlicht. Fast alle Kinder (98%) haben potentiell die Möglichkeit, zuhause das Internet zu nutzen. Durch den Einzug von Alexa, google home und Co. in die Haushalte von Familien sowie der Nutzung von netflix und youtube auf eigenen Tablets und Smartphones sind im Alter von 8 bis 9 Jahren knapp drei von fünf Kindern online.

Die Digitalisierung hat nicht nur Einfluss auf unser alltägliches Leben, sondern birgt auch viele Herausforderungen, mit denen sich auch pädagogische Fachkräfte auseinandersetzen müssen. Einerseits müssen sie die neusten technischen Entwicklungen kennen und diese in der Jugendförderung einsetzen, andererseits ist der erzieherische Kinder- und Jugendschutz ein wichtiger Auftrag ihrer Arbeit. Die neu erschienene Broschüre gibt einen intensiven Einblick in die Thematik.

Was an der App TikTok fasziniert vor allem junge Jugendliche und wo kann es problematisch werden? Diese und noch mehr Fragen hat sich das Jugendportal Handysektor.de gestellt und TikTok ein Themenspecial gewidmet.

„klicksafe to go“ ist ein Format, in dem aktuelle, medienpädagogisch relevante Themen aufgegriffen und für Schule und Unterricht kompakt aufbereitet werden. Die neue Ausgabe beschäftigt sich mit Sprachassistenten. KI & Algorithmen werden unser Leben beeinflusen. Was ist nützlich, was gefährlich? Welche Regeln brauchen wir.

Eine neue Studie aus Österreich zeigt, dass sich immer mehr Jugendliche durch die ständige Nutzung von Smartphone & Co. regelrecht gestresst fühlt. Die Studie zeigt auch, wie Jugendliche mit der Sogwirkung digitaler Medien umgehen und dem digitialen Zeitstress entgegenwirken.

Hass im Netz ist ein großes Problem: 85% der 14- bis 24-Jährigen sind bereits in den Sozialen Medien mit „Hate Speech“ konfrontiert worden.  

Die #äsch-Tecks“ sind von der Landesanstalt für Medien NRW für den Einsatz in der Familienbildung und der Elternarbeit gedacht, um Eltern von Kleinkindern (0 bis 3 Jahre) frühzeitig in die Auseinandersetzung mit dem Thema digitale Mediennutzung und -kompetenzen im Familienalltag zu bringen.

Die siebte SCROLLER-Ausgabe wirft einen Blick in das Kinderzimmer von heute und gibt Antwort auf die Frage: Wie digital wird das Kinderzimmer der Zukunft sein? Womit und wie spielen Kinder heute? Wie sieht ihr Kinderzimmer aus? Welche Vor- und Nachteile haben Smart Toys und wie beeinflussen Virtual und Augmented Reality die heutigen Spielewelten?

Smarte Geräte halten rasanten Einzug in private Lebensräume. Eltern, Kita und Schule sind gefordert, Kinder im digitalen Raum zu schützen und Medienkompetenz zu vermitteln. In der neuen Broschüre „Gutes Aufwachsen mit Medien – Smart Home clever vernetzt“ geben Experten Eltern und pädagogischen Fachkräften dazu Infos und Tipps.

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