Quelle: dji.de
14.12.

Hintergründe

Eltern fordern laut DJI-Studie mehr Jugendschutz im Internet

Mit der Studie „Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs- und Regulierungsbedarf aus Elternperspektive“ werden grundlegende Daten zur Bewertung des elterlichen Informations- und Beratungsbedarfs aus jugend-, familien-, und medienpolitischer Perspektive bereitgestellt. 

 

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat im Juli 2016 die Studie „Digitale Medien: Beratungs-, Handlungs-, und Regulierungsbedarf aus Elternperspektive“ veröffentlicht, die die Perspektiven und Wünsche von Müttern und Vätern in den Fokus nimmt.

 

Danach fordern fast 90 Prozent der befragten Mütter und rund 80 Prozent der befragten Väter eine verschärfte Durchsetzung des Kinder- und Jugendmedienschutzes. Sorgen machen den Eltern vor allem Werbung (21 Prozent), verstörende und beängstigende Inhalte, versteckte Kosten und Betrug sowie beleidigende und verletzende Aussagen (jeweils ca. 10 Prozent).

 

Eltern von Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse berichten deutlich häufiger von wahrgenommenen Problemen während der Internetnutzung ihrer Kinder. Gleichzeitig schöpfen Eltern die Möglichkeiten vorhandener technischer Schutzsoftware im Internet nicht aus.

 
Die Ergebnisse der Studie zum Download (pdf) gibt es hier.

 

Quelle: Deutsches Jugendinstitut e.V.

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