27.05.

Hintergründe

In digitalen Welten bewegen – Leitgedanken zur Digitalisierung in der Jugendförderung

Die Digitalisierung hat nicht nur Einfluss auf unser alltägliches Leben, sondern birgt auch viele Herausforderungen, mit denen sich auch pädagogische Fachkräfte auseinandersetzen müssen. Einerseits müssen sie die neusten technischen Entwicklungen kennen und diese in der Jugendförderung einsetzen, andererseits ist der erzieherische Kinder- und Jugendschutz ein wichtiger Auftrag ihrer Arbeit. Die neu erschienene Broschüre gibt einen intensiven Einblick in die Thematik.

 

Die Entwicklungsaufgabe der Medienkompetenz war noch nie so wichtig wie bisher. Junge Menschen müssen befähigt werden, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und gleichzeitig (selbst-) reflektiert in digitalen Welten zu handeln. Doch welche Kompetenzen werden explizit gebraucht? Wie viel technisches Verständnis ist nötig? Und wie wird Teilhabe und Chancengleichheit geschaffen? Die Jugendförderung hat die Möglichkeit, dem digitalen Wandel mit pädagogischen Konzepten zu begegnen und kreativ mit den Herausforderungen der sich rasant wandelnden Gesellschaft umzugehen.

 

Das Autor_innenteam bestehend aus Torben Kohring, Matthias Felling, Martina Leshwange und Britta Schülke haben sich im Rahmen der Broschüre intensiv mit den Herausforderungen digitaler Welten für die Jugendförderung auseinandergesetzt und aus unterschiedlichen Perspektiven Ansätze gesucht. Die Jugendpfleger_innen im Rheinland haben sich bereits 2017 mit dem Thema beschäftigt. Diese Diskussionen und Ergebnisse sind ebenfalls in die Publikation eingeflossen.

 

Herausgeber der Broschüre „In digitalen Welten bewegen: Leitgedanken zur Digitalisierung in der Jugendförderung“ ist das LVR-Landesjugendamt Rheinland in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Kinder-und Jugendschutz NRW und der Fachstelle Jugendmedienkultur NRW.

 

Quelle: https://jugendmedienkultur-nrw.de/?p=4379

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