Mobbing im Internet kann für Jugendliche zu einer ernsten Belastung werden. Das haben sich auch die Mitglieder des klicksafe-Youth Panels gedacht und die Cyber-Mobbing Erste-Hilfe App entwickelt. Die App ist jetzt auch über die gängigen App-Stores verfügbar. 

Noch bis Mitte September strahlt Planet Schule (WDR) montags bis freitags zwischen 7.20 und 8.20 Uhr Filme rund ums Thema Medienkompetenz aus. Zum Beispiel „Cybermobbing – Was tun?“ über zwei 16-Jährige, die Opfer von Attacken Gleichaltriger per Smartphone werden. Dank der Zusammenarbeit mit Medienscouts NRW schildern Jugendliche, welches Verhalten sie Gleichaltrigen empfehlen und wie wirkungsvolle Prävention an Schulen aussehen kann.  

Im Rahmen des 63. Europäischen Wettbewerbs wurden tolle und eindrucksvolle Arbeiten von Schülerinnen und Schüler eingereicht, mit denen andere Kinder und Jugendliche für die Problematik des Cybermobbings sensibilisiert werden können. Sehenswert!

Seid Ihr sicher im Netz? Der Jugendpreis myDigitalWorld sucht Jugendliche, die zeigen, wie sie ihre Welt online sicherer machen: Zum Beispiel durch soziales Engagement, technologische oder künstlerische Aktionen und Projekte. Teilnahmeschluss ist der 30. April 2016, mitmachen können Gruppen oder Einzelne zwischen 13 und 21 Jahren.

Anlässlich des Safer Internet Day 2016 erstellte klicksafe eine Aktionsseite mit dem Titel „Extrem im Netz“, um negative wie positive Facetten des Internet multimedial zu beleuchten. Zahlreiche Hintergrundinformationen und Tipps zum Umgang mit Themen wie Cyber-Mobbing, Sexting und Extremismus runden die Aktionsseite ab. Experten kommen im Rahmen von Interviews zu Wort.

Die Landespräventionsstelle gegen Gewalt und Cybergewalt an Schulen in Nordrhein-Westfalen unterstützt Schulen systematisch in ihrem Engagement gegen Gewalt und Ausgrenzung. Im Fokus der Tätigkeiten sind vor allem Maßnahmen und Konzepte gegen Cybermobbing.

Klicksafe.de, die EU-Initiative für mehr Sicherheit imNetz, hat eine Erste-Hilfe-App bei Cyber-Mobbing als Android-Version herausgebracht.

WhatsApp, Facebook, Instagram, Twitter und Co. In vielen sozialen Netzwerken ist Zivilcourage gefragt, damit Beleidigungen, Lügen und Gerüchte keine Chance haben. Beim Wettbewerb „Cybermobbing – Zivilcourage lohnt sich“ können Schülerinnen und Schüler mit einem Videoclip Projekte vorstellen, die innerhalb der Schule den Respekt untereinander stärken und das Schulklima verbessern.

Manch einem Erwachsenen mag es so vorkommen, als seien die Fingerkuppen von Jugendlichen mit den Touchscreens ihrer Handys verwachsen: Die meisten jungen Nutzer weisen zwar einen funktionalen aber nicht gleich kompetenten Umgang mit den mobilen Medien, respektive dem Internet auf.

Die LfM-Veranstaltungsreihe „Kompetent beraten in Medienfragen!“ geht in die nächste Runde: Am 20. Mai 2015 findet die 6. Ausgabe unter dem Titel „Cybermobbing, Sexting, Social Extremismus & Co. – Aktuelle Entwicklungen in der Medienwelt“ in Dortmund statt.

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