Jeder dritte Mensch spielt digital, Musik wird mit Hilfe von digitalen Medien produziert, ein Instagram Account ist keine Seltenheit mehr, YouTube Videos zu verschiedensten Themen werden erstellt und ins Netz gestellt, digitale Kunst wird immer bedeutender. Aber wie sieht der Code hinter diesen Dingen eigentlich aus?

Das Projekt „Kultur trifft Digital: Stark durch digitale Bildung und Kultur“ ermöglicht sozial- und bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren das Erleben und Gestalten kultureller Werke mit Hilfe digitaler Medien. In kleinen Gruppen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, die kreative Nutzung von digitalen Medien auszuprobieren und sich mit kulturellen Angeboten auseinanderzusetzen.

Am 23. März 2018 veranstaltet das Institut Spielraum an der TH Köln die nächste Medienpädagogische Netzwerktagung. Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis präsentieren und diskutieren zum Abschluss des Projektes „Ethik und Games“ Methoden, Projekte und Erkenntnisse.

OFFLINES bringt neuen Schwung durch Entschleunigung. In Zeiten von ständiger Erreichbarkeit und Information Overload schafft die erste deutsche Beratungs- und Eventagentur aus Berlin eine neue Perspektive: die Digitale Balance. Workshops und Offline-Events legen den Fokus auf die Reflexion des eigenen Medienverhaltens und die Entwicklung von individuellen Lösungen zur Anwendung in Alltag, Berufs- und Schulleben.

Die Deutsche Liga für das Kind hat den Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen. Junge Kinder und Medien“ herausgegeben. Der Film orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und begleitet Familien auf ihren individuellen Wegen durch die Vielfalt analoger und digitaler Medien. In dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen werden praktische Anregungen gegeben, wie ein gesundes, am Wohl des Kindes orientiertes Aufwachsen mit Medien gelingt.

49,8 % der Lehrer Deutschlands gestalten mindestens einmal pro Woche mithilfe digitaler Mittel ihren Unterricht. Digitale Medien haben einen festen Platz im Leben der meisten Menschen. Allerdings ist die standardgemäße Nutzung digitaler Medien in der Schule noch nicht etabliert, da ist noch „Luft nach oben“. Das ist eines der Ergebnisse von „Schule digital – Der Länderindikator 2016“.

Am 29. September 2016 wird in Bremen der Fachtag 10.0 „Mobile – Auf der Suche nach dem Gleichgewicht“ zum Thema Mediensucht veranstaltet.

Jugendliche „gehen“ nicht online, sie sind es – und zwar (fast) immer. Die Sinus-Studie 2016 spricht von einer „digitalen Sättigung“. Mehr Digitalisierung können sich die 14- bis 17-Jährigen kaum vorstellen. Weniger jedoch auch nicht, denn die Nutzung von Netzwerken und Messergern ist für sie obligatorisch.

Das Projekt „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ erweitert die klassische Leseförderung mit digitalen Angeboten. Dabei steht eine eigenständige und kreative Mediennutzung der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an erster Stelle. Ab sofort können sich interessierte Einrichtungen bis zum 15. Mai 2016 für Fördergelder zu „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ bewerben.    

Europas größte Bildungsmesse didacta bietet einen perfekten Überblick über Angebot, Trends und aktuelle Themen von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Erwachsenenqualifizierung, bei neuen Technologien und im institutionellen Bereich. In Köln präsentieren rund 800 Anbieter aus 38 Ländern einem großen Publikum neue Lösungen für die unterschiedlichsten Bildungsbereiche.

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