Jugendliche „gehen“ nicht online, sie sind es – und zwar (fast) immer. Die Sinus-Studie 2016 spricht von einer „digitalen Sättigung“. Mehr Digitalisierung können sich die 14- bis 17-Jährigen kaum vorstellen. Weniger jedoch auch nicht, denn die Nutzung von Netzwerken und Messergern ist für sie obligatorisch.