Digitale Helden lädt Sie am Di, 4.12.2018 zum Webinar mit dem Titel „Mein Kind will zocken. Was nun?“ ein. Eltern müssen mit Kindern in diesem Punkt ihren ganz persönlichen Weg finden. Dabei hilft es, die Computerspiele zu kennen und deren Faszination zu verstehen. Auf Augenhöhe können dann beide über das Gleiche sprechen – die Spiele beurteilen und sinnvolle Vereinbarungen treffen.

Bei Kindern und Jugendlichen ist das Game „Fortnite: Battle Royale“ zur Zeit voll im Trend. Im kostenlosen Onlinespiel geht es darum von 100 Mitspielern als letzter am Leben zu bleiben. Vor allem für Jüngere ist Fortnite jedoch nicht geeignet. Verschiedene medienpädagogische Institutionen haben dazu Hintergrund-Infos und Tipps für Eltern zusammengefasst.

Kinder wachsen selbstverständlich mit neuen Medien auf, oft jedoch ohne klare Vorgaben der Eltern, ohne Medienkompetenz und Möglichkeit der Selbstreflektion. Der neue Flyer „Pädiatrische Empfehlungen für Eltern zum achtsamen Bildschirmmediengebrauch“, soll Eltern mit 24 Empfehlungen Orientierung geben. Der Clou: er wird von Kinder- und Jugendärzten mittels gelben Vorsorgeheft (U-Untersuchung) verteilt und erreicht zukünftig (hoffentlich) alle Familien. 

Das neue scout-Heft ist erschienen und bietet handfeste Zahlen und Fakten für Eltern: Wo tummeln sich die Kids im Netz, wer sind ihre größten Idole? Ab wann erkennen sie eigentlich Werbung? Für Orientierung im Labyrinth der Werbung sorgt eine Infografik, unter anderem mit einem Glossar und empfehlenswerten Websites.

Nach einer Selbsteinschätzung von Eltern sind Väter Experten bei technischen Fragen rund um Computer oder Smartphone. Dafür kennen Mütter sich bei Inhalten von Büchern oder im Fernsehen bestens aus. Kinder sind den Erwachsenen nur bei Computerspielen voraus. Diese Einschätzungen bestätigen auch die Sprösslinge selbst. Sie haben nach eigener Einschätzung aber auch beim Thema Social Media einen Vorsprung vor ihren Eltern.

Handysucht, Cybermobbing, Datensicherheit: Wie man im Handy-Dschungel die Kontrolle behält, zeigt die neue Broschüre von Mobilsicher. In fünf Kapiteln liefert sie Fakten, Tipps und Checklisten für Schüler, Eltern und Lehrer. Anhand aktueller Zahlen und Studien wird geklärt: Wie groß sind die Probleme wirklich? Wer ist betroffen? Wo verlaufen gesetzliche Grenzen?

Kinder lieben es zu spielen – auch online. Die Website app-geprueft.net informiert regelmäßig über Apps, die bei Kindern ganz besonders beliebt sind. Eltern erfahren hier: Gibt es bedenkliche Inhalte? Enthält die App Werbung oder ermöglicht sie In-App-Käufe? Wird der Datenschutz eingehalten? Ein Ampelsystem gibt Auskunft und bietet Eltern Orientierung.

Auf Smart-TVs sind Apps wie Netflix, Amazon Prime, Maxdome und Sky meist schon vorinstalliert. Eine zentrale Einstellung zur Altersbeschränkung, die sich auf alle vorhandenen Online-Dienste eines Smart-TVs auswirkt, gibt es nicht. Surfen-ohne-risiko.net gibt dazu Tipps und bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie Sie als Eltern die Jugendschutzoption der Anbieter nutzen können.

Die beliebten Social Media Kanäle von Kindern und Jugendlichen erweitern regelmäßig ihre Funktionen bzw. Nutzungsbedingungen. Das nimmt die Fachstelle Medien, Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Anlass, ihre Broschüre „WhatsApp, Facebook, Instagram und Co. – Basis-Wissen für Eltern“ zu aktualisieren.

Neuste technische Entwicklungen und Trends machen vor den Kinderzimmertüren keinen Halt. So gibt es elektronische Spielzeuge, die direkt mit dem Internet verbunden sind. Die sogenannten „Internet of toys“ oder „Smart toys“ stellen Eltern und Pädagogen vor neue Herausforderungen. klicksafe hat einen neuen Info-Flyer zu vernetztem Spielzeug sowie weitere Tipps & Links zum Thema veröffentlicht.

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