Wie schnell ist im Internet etwas geklickt, gelikt oder via Sprachassistent bestellt, was spätestens morgen bei dir zu Hause ist. Schau hin! hat den heutigen Lebenstil von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in einem Spot zusammengefasst. Schaut selbst!  

Der 5. Juli ist ein Tag zum Entdecken, Ausprobieren und Mitmachen für Schülerinnen und Schüler (3.-10. Klasse), Lehrer und Eltern. IT@school – eine Initiative der Telekom Mitarbeiter gestaltet gemeinsam mit Partnern einen Tag (9-17 Uhr) voller Spaß und Informationen zu Robotik, Coding und Medienkompetenz. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die #äsch-Tecks“ sind von der Landesanstalt für Medien NRW für den Einsatz in der Familienbildung und der Elternarbeit gedacht, um Eltern von Kleinkindern (0 bis 3 Jahre) frühzeitig in die Auseinandersetzung mit dem Thema digitale Mediennutzung und -kompetenzen im Familienalltag zu bringen.

Smarte Geräte halten rasanten Einzug in private Lebensräume. Eltern, Kita und Schule sind gefordert, Kinder im digitalen Raum zu schützen und Medienkompetenz zu vermitteln. In der neuen Broschüre „Gutes Aufwachsen mit Medien – Smart Home clever vernetzt“ geben Experten Eltern und pädagogischen Fachkräften dazu Infos und Tipps.

Digitale Helden lädt Sie am Di, 4.12.2018 zum Webinar mit dem Titel „Mein Kind will zocken. Was nun?“ ein. Eltern müssen mit Kindern in diesem Punkt ihren ganz persönlichen Weg finden. Dabei hilft es, die Computerspiele zu kennen und deren Faszination zu verstehen. Auf Augenhöhe können dann beide über das Gleiche sprechen – die Spiele beurteilen und sinnvolle Vereinbarungen treffen.

Bei Kindern und Jugendlichen ist das Game „Fortnite: Battle Royale“ zur Zeit voll im Trend. Im kostenlosen Onlinespiel geht es darum von 100 Mitspielern als letzter am Leben zu bleiben. Vor allem für Jüngere ist Fortnite jedoch nicht geeignet. Verschiedene medienpädagogische Institutionen haben dazu Hintergrund-Infos und Tipps für Eltern zusammengefasst.

Kinder wachsen selbstverständlich mit neuen Medien auf, oft jedoch ohne klare Vorgaben der Eltern, ohne Medienkompetenz und Möglichkeit der Selbstreflektion. Der neue Flyer „Pädiatrische Empfehlungen für Eltern zum achtsamen Bildschirmmediengebrauch“, soll Eltern mit 24 Empfehlungen Orientierung geben. Der Clou: er wird von Kinder- und Jugendärzten mittels gelben Vorsorgeheft (U-Untersuchung) verteilt und erreicht zukünftig (hoffentlich) alle Familien. 

Das neue scout-Heft ist erschienen und bietet handfeste Zahlen und Fakten für Eltern: Wo tummeln sich die Kids im Netz, wer sind ihre größten Idole? Ab wann erkennen sie eigentlich Werbung? Für Orientierung im Labyrinth der Werbung sorgt eine Infografik, unter anderem mit einem Glossar und empfehlenswerten Websites.

Nach einer Selbsteinschätzung von Eltern sind Väter Experten bei technischen Fragen rund um Computer oder Smartphone. Dafür kennen Mütter sich bei Inhalten von Büchern oder im Fernsehen bestens aus. Kinder sind den Erwachsenen nur bei Computerspielen voraus. Diese Einschätzungen bestätigen auch die Sprösslinge selbst. Sie haben nach eigener Einschätzung aber auch beim Thema Social Media einen Vorsprung vor ihren Eltern.

Handysucht, Cybermobbing, Datensicherheit: Wie man im Handy-Dschungel die Kontrolle behält, zeigt die neue Broschüre von Mobilsicher. In fünf Kapiteln liefert sie Fakten, Tipps und Checklisten für Schüler, Eltern und Lehrer. Anhand aktueller Zahlen und Studien wird geklärt: Wie groß sind die Probleme wirklich? Wer ist betroffen? Wo verlaufen gesetzliche Grenzen?

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