Die umfangreiche Broschüre gibt Auskunft und bietet Informationen für Eltern und Erzieher*innen zum Thema Datenschutz in Kindertageseinrichtungen. Der Serviceteil bietet zudem Kopiervorlagen für Einwilligungserklärungen.

Der Name der Webseite ist Programm: „Ran an Maus und Tablet“ will pädagogische Fachkräfte ohne besondere Vorkenntnisse anregen, sich auf den Weg zu machen und Medien im Bildungsprozess einzusetzen. Angesprochen werden vor allem Erzieher/-innen und Grundschullehrkräfte, die kreative Medienarbeit in ihrer Institution etablieren wollen.

In dieser Veranstaltung möchten Medienzentrum und Jugendschutz über das Phänomen Hate Speech ins Gespräch kommen.  Pädagogischen Fachkräften wird Material vorgestellt, wie man dazu mit Jugendlichen arbeiten kann. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf konkreten Möglichkeiten zur Intervention.   Die Veranstaltung findet am 09. Februar von 14 bis 17 Uhr im Medienzentrum statt. Eine Anmeldung ist hier möglich.    

Im zweiten Teil der Artikelserie geht es um die Beantwortung von Fragen wie z.B. welche Medien nutzen (Klein-)Kinder tatsächlich, wie oft tun sie dies und welchen Zugang haben sie überhaupt zu Medien? Grundlegend dafür sind Erkenntnisse aus der Medien und Kleinkinder-Studie (MiniKiM) des mpfs sowie eigene Beobachtungen im pädagogischen Umfeld.

Was ist eigentlich eine JIM-Studie? Warum sind Selfies bei Jugendlichen so beliebt? Und warum fühlen wir uns regelrecht verpflichtet, ständig auf unsere Smartphones zu schauen? Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen steht im Fokus von Scout – dem Magazin für Medienkompetenz. Als Print- und Onlineausgabe erhältlich ist Scout ein medienpädagogischer Ratgeber und Begleiter für Eltern, Lehrer und Pädagogen.

Inklusion in der Medienarbeit bedeutet, dass etwa Einrichtungen, Webseiten oder Projekte so gestaltet sind, dass jeder (egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung) sie nutzen oder teilnehmen kann. Ein Radiobeitrag oder einen Kurzfilm machen kann im Prinzip jeder – und viele wissen oft gar nicht, welche unterstützenden Tools sich zum Beispiel in unseren Smartphones verbergen.

Ein neues Beratungsangebot für Eltern und Lehrkräfte soll helfen, Jugendliche vor Online-Sucht zu schützen. Die Website www.multiplikatoren.ins-netz-gehen.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Hilfe bei Fragen zur Smartphone Nutzung und der Vermittlung von Medienkompetenz. Ein BZgA- Beratungsteam antwortet innerhalb von 48 Stunden auf Anfragen per E-Mail.

Auf der Webseite vom MekoKitaService finden Kitas, Erzieher und Eltern ausführliche Informationen zum Projekt Medienkompetenz-Kitas NRW. Darüber hinaus gibt der kostenfreie, monatliche Mail-Service praktische Tipps sowie Ideen zur eigenen Konzeption und Umsetzung für die praktische Arbeit mit Medien.

Eine neue Handreichung von der LfM und der LaKI kombiniert Medienkompetenz und alltagsintegrierte Sprachbildung in der KiTa. Um die Eltern mit ins Boot zu holen, ist ein Begleitheft für die Eltern dabei. Beides steht kostenlos auf den Internetseiten der lfm zur Verfügung.

Die „Tabletkarawane“ reist seit drei Jahren durch München: Sie ist das neueste Modul des Langzeitprojekts „Multimedia-Landschaften für Kinder (MuLa)“, das vom Studio im Netz in Kooperation mit dem Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München in städtischen Kindertagesstätten realisiert wird.

« Ältere Einträge