Digitale Helden lädt Sie am Di, 4.12.2018 zum Webinar mit dem Titel „Mein Kind will zocken. Was nun?“ ein. Eltern müssen mit Kindern in diesem Punkt ihren ganz persönlichen Weg finden. Dabei hilft es, die Computerspiele zu kennen und deren Faszination zu verstehen. Auf Augenhöhe können dann beide über das Gleiche sprechen – die Spiele beurteilen und sinnvolle Vereinbarungen treffen.

Mit dem „Pädagogischen Medienpreis“ werden empfehlenswerte Medienangebote wie Apps, Games und Websites gewürdigt, die fester Bestandteil des kulturellen Lebens von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft sind. Der Preis wird von SIN – Studio im Netz vergeben und ist eine ideelle Auszeichnung für die Hersteller und gleichzeitig eine Unterstützung für Eltern, die nach pädagogisch wertvollen Medienprodukten für ihre Kinder suchen.

Vom 22. bis 25.11.2018 geht es beim Next Level – Festival for Games 2018 in Düsseldorf wieder um die Zukunft der digitalen Spiele in Kunst, Kultur und Bildung. Next Level 2018 thematisiert ästhetische, bildungs- und kulturrelevante Aspekte der Computerspiele und wendet sich dabei an verschiedene Ziel- und Altersgruppen.

Für den Pädagogischen Medienpreis 2018 sucht SIN – Studio im Netz e.V. herausragende Apps, Games und Websites für Kinder und Jugendliche. Anbieter, Entwicklerstudios, Eltern und Fachkräfte können digitale Produkte für Kinder und Jugendliche vorschlagen, die sie als besonders empfehlenswert erachten. Einsendeschluss ist am 15. Juli 2018.

Die Broschüre bietet 22 praxiserprobte Methoden aus dem Projekt „Ethik und Games“, die in der Jugendarbeit und anderen Praxisfeldern eingesetzt werden können. Ohne umfangreiches Gaming-Vorwissen können sich Pädagog*innen mit Jugendlichen dem Thema digitale Spiele nähern und einen reflektierten Zugang auch zu ethischen Dimensionen des Spielens entwickeln.

Computerspiele sind als Kulturgut etabliert. Sie sind treibende Kraft gesellschaftlicher Transformationsprozesse in der Freizeitgestaltung und des Medienkonsums von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Aber stecken in kommerziellen Spielen auch Bildungspotenziale? Können sie insbesondere im schulischen Kontext für die Vermittlung von Wissen nutzbar gemacht werden?

Vom 24. bis zum 25. August 2017 findet die Fachfortbildung im Rahmen der gamescom in Köln statt. Multiplikator*innen aus der Jugendhilfe können sich ab sofort anmelden.

E-Sport wird in Deutschland immer populärer. In Turnieren treten Profi-Teams in Spielen wie Counter Strike, Dota 2 oder League of Legends gegeneinander an. Zu den E-Sport-Events kommen tausende, vor allem jugendliche Fans. Die Branche verzeichnet große Umsatzsteigerungen. Am 4. Juli wird das Phänomen E-Sport auf der Tagung in Köln praktisch dargestellt und aus Jugendschutzsicht diskutiert.

Das Institut Spielraum lädt zur „Medienpädagogischen Netzwerktagung“ an die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln ein. Vom 12. bis 13. Juni 2017 diskutieren dort zahlreiche Akteure aus der digitalen Spielekultur zum Thema „Digitale Spielräume im Wandel: Trends, Themen, Technologien“. Zudem wird das 10-jährige Bestehen des Instituts Spielraum der TH Köln gefeiert wird.  

Fast alle Familien wünschen sich Hilfestellungen bei der Medienerziehung. Besonders digitale Spiele mit ihren langen Spielzeiten sind häufig ein Konfliktgrund. Für Eltern ist es daher sehr hilfreich, sich über Computer-Spiele in der Familie zu informieren. Sie brauchen einfach verständliche Informationen und alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Games.

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