Die GMK präsentiert passend zum Projekt „Medienpädagogik der Vielfalt“ die neue Website www.medien-und-vielfalt.gmk-net.de! Sie enthält Materialien, Tipps und Methoden zur Arbeit mit digitalen Medien für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Zusammenarbeit mit (jungen) Erwachsenen mit Flucht- oder Migrationshintergrund.

Der medienpädagogische Forschungsverbundes Südwest hat die Ergebnisse der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien)  veröffentlicht. Fast alle Kinder (98%) haben potentiell die Möglichkeit, zuhause das Internet zu nutzen. Durch den Einzug von Alexa, google home und Co. in die Haushalte von Familien sowie der Nutzung von netflix und youtube auf eigenen Tablets und Smartphones sind im Alter von 8 bis 9 Jahren knapp drei von fünf Kindern online.

Ob in Zeitungen, im Radio, im Internet oder im Fernsehen: Auch Kinder wollen sich über Nachrichten in der Welt informieren. Doch wie müssen diese formuliert sein, damit Kinder sie auch verstehen? Das Projekt „Nachrichten für Kinder – ein Ratgeber für die Praxis“ der HAW Hamburg gibt Lehrenden, Lernenden und Eltern Tipps im Umgang mit Kindernachrichten.

Datenschutz einfach cool: Der Rapper und Online-Berater Kevin Lehmann und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V. haben mit Unterstützung der DATEV-Stiftung Zukunft ein Musik-Video produziert. Der Rap-Song „Datenschutz“ erzählt von den Gefahren vor allem für junge Leute, die aus Unkenntnis oder Nachlässigkeit im Umgang mit sensiblen Daten im Internet entstehen können.

Smartphone, Tablet, PC und TV sind fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Die Kommunikation via Smartphone, das Surfen und Spielen im Internet, am PC und der Spielkonsole sind oft sogar so reizvoll, dass die Zeit darüber völlig vergessen wird. In Familien entstehen Konflikte, mitunter spielen sich Dramen ab, wenn die Nutzung so intensiv wird, dass darüber andere (alltägliche) Dinge vernachlässigt werden. Im folgenden finden Sie eine Linkliste.

Das Internet-ABC stellt Lehrer*innen vier neue Arbeitshefte zur Unterrichtsgestaltung mit folgenden Themen zur Verfügung: „Surfen und Internet – so funktioniert das Internet“, „Mitreden und Mitmachen – selbst aktiv werden“, „Achtung, die Gefahren! – So schützt du dich“ und „Lesen, Hören, Sehen – Medien im Internet“. Schüler der Jahrgangstufen 3 bis 6 werden so altersgerecht an das Thema Internet herangeführt.

Nach einer Selbsteinschätzung von Eltern sind Väter Experten bei technischen Fragen rund um Computer oder Smartphone. Dafür kennen Mütter sich bei Inhalten von Büchern oder im Fernsehen bestens aus. Kinder sind den Erwachsenen nur bei Computerspielen voraus. Diese Einschätzungen bestätigen auch die Sprösslinge selbst. Sie haben nach eigener Einschätzung aber auch beim Thema Social Media einen Vorsprung vor ihren Eltern.

Mit dem Themen-Spezial „Online Gutes tun“ schließt sich handysektor.de dem Aufruf des SaferInternetDay an, das Internet durch positive Nutzung zu einem besseren Ort zu machen. Jugendliche sind aufgefordert, sich für ein besseres Internet stark zu machen. Auch kleinen Gesten zählen: ob bei der Unterstützung schwächerer Mitschüler, jemanden online loben oder einen netten Kommentar verfassen .

Kinder lieben es zu spielen – auch online. Die Website app-geprueft.net informiert regelmäßig über Apps, die bei Kindern ganz besonders beliebt sind. Eltern erfahren hier: Gibt es bedenkliche Inhalte? Enthält die App Werbung oder ermöglicht sie In-App-Käufe? Wird der Datenschutz eingehalten? Ein Ampelsystem gibt Auskunft und bietet Eltern Orientierung.

Von klicksafe und handysektor ist in der Reihe „Mobile Medien – Neue Herausforderungen“ Heft 3 zum Thema „Selfies, Sexting und Selbstdarstellung“ erschienen. Im Fokus stehen Handynutzung und Herausforderungen bei der Nutzung mobiler Medien vor dem Hintergrund der Allgegenwärtigkeit von Smartphones und Internet.

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