Jeder von uns ist zunehmend von einem vernetzten und smarten Lebensumfeld umgeben. Dabei spielen auch Smart Speaker wie die von Amazon, Apple und Google eine große Rolle und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Ein Erklärfilm von klicksafe gibt einen Überblick über die Funktionsweisen von Sprachassistenten und beschreibt ihre Vor- sowie Nachteile.

Acht Berliner Jugendliche widmen sich in kurzen Videoclips wichtigen Fragen aus dem digitalen Alltag. Obwohl alle Protagonisten „digital natives“ sind, tappen sie ab und an in Fallen, die das Netz ihnen stellt. Die Freunde erleben die digitalen Welten statt sie nur zu erklären – und bleiben dabei immer auf Augenhöhe. Sie helfen sich gegenseitig, treten für andere ein und geben Tipps, um sich selbst zu helfen.

In „KABUs Zeltplatzabenteuer“ entdecken Kinder die Geheimnisse des Internets auf spielerische Weise. Der Zeltplatz bildet dabei die Herausforderungen unserer digitalen Gesellschaft ab. Ergänzend zu den Informationen in der KABU-App sind hier Rätsel und Aufgaben zum Thema „Digitale Medien“ gestaltet. Ziel ist es, Kinder für den sicheren Umgang mit dem Internet zu sensibilisieren.

In einem gemeinsamen Projekt des Medienzentrums und des Jugendschutzes der Stadt Bonn sowie des Kommissariats für Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Bonn wurden Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium des Tannenbusch-Gymnasiums und der Realschule Beuel in vier Ausbildungseinheiten zu Fragen der Nutzung digitaler Medien geschult.

Die GMK präsentiert passend zum Projekt „Medienpädagogik der Vielfalt“ die neue Website www.medien-und-vielfalt.gmk-net.de! Sie enthält Materialien, Tipps und Methoden zur Arbeit mit digitalen Medien für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Zusammenarbeit mit (jungen) Erwachsenen mit Flucht- oder Migrationshintergrund.

Der medienpädagogische Forschungsverbundes Südwest hat die Ergebnisse der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien)  veröffentlicht. Fast alle Kinder (98%) haben potentiell die Möglichkeit, zuhause das Internet zu nutzen. Durch den Einzug von Alexa, google home und Co. in die Haushalte von Familien sowie der Nutzung von netflix und youtube auf eigenen Tablets und Smartphones sind im Alter von 8 bis 9 Jahren knapp drei von fünf Kindern online.

Ob in Zeitungen, im Radio, im Internet oder im Fernsehen: Auch Kinder wollen sich über Nachrichten in der Welt informieren. Doch wie müssen diese formuliert sein, damit Kinder sie auch verstehen? Das Projekt „Nachrichten für Kinder – ein Ratgeber für die Praxis“ der HAW Hamburg gibt Lehrenden, Lernenden und Eltern Tipps im Umgang mit Kindernachrichten.

Datenschutz einfach cool: Der Rapper und Online-Berater Kevin Lehmann und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V. haben mit Unterstützung der DATEV-Stiftung Zukunft ein Musik-Video produziert. Der Rap-Song „Datenschutz“ erzählt von den Gefahren vor allem für junge Leute, die aus Unkenntnis oder Nachlässigkeit im Umgang mit sensiblen Daten im Internet entstehen können.

Smartphone, Tablet, PC und TV sind fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Die Kommunikation via Smartphone, das Surfen und Spielen im Internet, am PC und der Spielkonsole sind oft sogar so reizvoll, dass die Zeit darüber völlig vergessen wird. In Familien entstehen Konflikte, mitunter spielen sich Dramen ab, wenn die Nutzung so intensiv wird, dass darüber andere (alltägliche) Dinge vernachlässigt werden. Im folgenden finden Sie eine Linkliste.

Das Internet-ABC stellt Lehrer*innen vier neue Arbeitshefte zur Unterrichtsgestaltung mit folgenden Themen zur Verfügung: „Surfen und Internet – so funktioniert das Internet“, „Mitreden und Mitmachen – selbst aktiv werden“, „Achtung, die Gefahren! – So schützt du dich“ und „Lesen, Hören, Sehen – Medien im Internet“. Schüler der Jahrgangstufen 3 bis 6 werden so altersgerecht an das Thema Internet herangeführt.

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