Die #äsch-Tecks“ sind von der Landesanstalt für Medien NRW für den Einsatz in der Familienbildung und der Elternarbeit gedacht, um Eltern von Kleinkindern (0 bis 3 Jahre) frühzeitig in die Auseinandersetzung mit dem Thema digitale Mediennutzung und -kompetenzen im Familienalltag zu bringen.

Mit dem Einzug von mobilen Medien wie Smartphone, Tablet & Co. in Familien sehen sich Eltern mit neuen Herausforderungen in der Medienerziehung konfrontiert. Insbesondere der Zugang zum Internet aber auch der scheinbar einfache Umgang bringen zahlreiche Fragen und Unsicherheiten auf Seiten der Eltern mit sich.

Diese Frage beschäftigt viele Eltern und auch die Experten beim Internet-ABC e.V. Sollen schon sehr junge Kinder das Smartphone und Tablet-PC als Spielzeug nutzen? Oder ist das noch zu früh? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Das Internet-ABC hat Hintergrundinfos zum Thema zusammengestellt.

Im zweiten Teil der Artikelserie geht es um die Beantwortung von Fragen wie z.B. welche Medien nutzen (Klein-)Kinder tatsächlich, wie oft tun sie dies und welchen Zugang haben sie überhaupt zu Medien? Grundlegend dafür sind Erkenntnisse aus der Medien und Kleinkinder-Studie (MiniKiM) des mpfs sowie eigene Beobachtungen im pädagogischen Umfeld.

Schon die Kleinsten tippen und wischen auf dem Smartphone oder Tablet der Eltern. Aber sollte das auch noch bewusst gefördert werden? Und das nicht nur zu Hause, sondern auch im Kindergarten? Sollte der Mediennutzung in diesem Alter überhaupt so viel Aufmerksamkeit geschenkt werden? Der erste Teil unserer Artikelserie „Medienbildung im Kindergarten“ liefert einen kurzen Einstieg ins Thema.