Quelle: pixabay.de
3.06.

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You Tube: Was darf ich und was nicht?

Ein fundiertes Wissen zum Thema „Urheberrechte im Netz“ ist in der heutigen medialen Zeit mitunter existenziell. Erwachsene sowie Jugendliche nutzen whatsapp, youtube, facebook, instagramm, snapchat und twitter; machen sich jedoch selten Gedanken über den Ursprung der versendenden Bilder, (selbst) produzierten Videos oder verwendeten Musik. Es wird geteilt, heruntergeladen und weiterverschickt und kommt zu täglichen Urheberrechtsverletzungen.

 

Vor allem YouTube – die Videoplattform schlechthin – gehört für viele Jugendliche zum Alltag. Täglich schauen sie Let’s-Play-Videos, Vlogs bekannter YouTuber oder Musikvideos. Immer häufiger werden sie jedoch selbst zu Produzenten und stellen eigene Videos bei  YouTube ein. Spätestens dann sollten sie auch die rechtlichen Grundlagen kennen.

 

Das Online-Jugendmagazin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen „Checked4you“ erklärt in Jugendsprache „Urheberrecht im Netz – Youtube & Co.: Was darf ich und was nicht?“ und in Form eines Erklärvideos, welche rechtlichen Fallstricke lauern können.

 
Ausführliche Informationen zu der Faszination von YouTube und den kommerziellen Hintergründen der Plattform bietet der klicksafe-Themenschwerpunkt YouTube. Rechtliche Grundlagen, wie beispielsweise „Darf ich YouTube-Videos herunterladen?“ oder „Darf ich Konverter einsetzen, um Musik in MP3-Dateien umzuwandeln?“ sind hier ebenso Thema wie die Frage nach der Verwendung urheberrechtlich geschützter Musik und Tonaufnahmen in eigenen Videos.

 

Quellen: checked4you, klicksafe

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